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Lustspiele am SCHREIBTISCH |
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Geschrieben von Angelika
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Lange wünschte sich der junge dunkelhaarige Mann, den ich schon seit seinem 18. Lebensjahr kannte ein aufregendes Abenteuer mit mir. Ich fand ihn ja auch sehr hübsch und sympathisch, er war mir aber einfach zu jung, zu unerfahren. Ich meinerseits hatte ja genügend andere interessante Bekanntschaften, die mich mehr reizten, wo ich mich besser gehen lassen konnte. Irgendwie über die Jahre hatten wir uns ein wenig aus den Augen verloren, ich wusste zwar von Freunden was er jetzt beruflich machte, das er Karriere in der Politik gemacht hat und ein sehr gefragter Typ war. |
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Lustvolle Leckspiele |
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Geschrieben von Angelika
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Lass dich langsam ausziehen von mir, dich von deinen Kleidern befreien, zieh du mir mein Kleid aus, streif mir das Höschen und den BH runter, bis ich nur mehr in Strümpfen und Strapsen vor dir stehe. |
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Ich bin nun mal verspielt |
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Geschrieben von Annonymus
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Von meiner besten Freundin hörte ich nicht zum ersten Mal, dass ich, was die Männer anbelangte, eine Spätentwicklerin war. Ich konnte ihr nur recht geben. Seit wir achtzehn waren, lebte ich mit Sarah in einer Wohngemeinschaft. Schon seit dem Kindergarten waren wir befreundet und hatten uns lange darauf gefreut, uns nach unserem achtzehnten Geburtstag auf eigene Beine zu stellen. |
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Die perfekte Tangotänzerin |
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Geschrieben von Annonymus
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Seit es wieder in Mode gekommen war, veranstaltete eine kleine Bar einmal in der Woche einen Tangoabend. Ich war zwar noch nicht in dem Alter, in dem man Tango gelernt hatte, dennoch hatte ich plötzlich mit meinen vierundzwanzig Jahren Interesse an diesem Tanz. An zwei Abenden gab ich lediglich den Zuschauer ab. Das lange Zuschauen und die Übungen zu Hause ermutigten mich, am dritten Abend eine Dame aufzufordern. Dreißig musste sie sein. Leider gab es nur noch zwei jüngere Frauen im Saal, die aber hatten ihre Partner. |
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Die goldene Regel |
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Geschrieben von Annonymus
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Die goldene Regel
Das WG-Leben konnte schon ab und zu ganz schön anstrengend sein. Zuerst war ich ja noch ganz froh, aus dem Studentenheim heraus gekommen zu sein, doch inzwischen fragte ich mich, ob eine WG wirklich das richtige für mich ist. Auf den ersten Blick hatte diese Wohngemeinschaft einen coolen Eindruck auf mich gemacht. Claudia und Stefan hatten einen Aushang an der Uni gemacht, wo sie günstig ein Zimmer anboten. Nach einem Telefonat lud mich Claudia ein, das Zimmer zu besichtigen. Der Raum war schön groß, fast doppelt so groß wie das Loch in dem ich im Wohnheim hausen musste und hatte sogar einen eigenen Balkon. Na gut, der Balkon war so winzig, das ich höchstens einen Stuhl darauf stellen konnte, aber immerhin hatte ich einen. Der Rest der Wohnung gefiel mir auch gut. Die Küche war richtig gemütlich, mit Sitzecke und allen drum und dran. Es gab sogar noch ein Wohnzimmer, das als Gemeinschaftszimmer genutzt wurde. Das tollste war aber für mich das Badezimmer. |
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