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Montag, 6. September 2010
Fetisch .... E-Mail
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Geschrieben von Peter B.   
 

Wahrscheinlich hat jeder irgendeinen Fetisch, irgendetwas worauf er beim Sex steht, etwas,

dass ihn dermassen anmacht, dass es wie ein Schlüsselreiz wirkt und ihn sofort geil macht.

Bei mir sind es rot geschminkte Lippen. Wenn ich eine sorgfältig geschminkte Frau sehe mit

roten Lippen, spüre ich sofort, wie sich Blut in meinen Schwanz sammelt und ich sofort geil

werde. Meine Freundin weiss das natürlich und ich habe dass Gefühl, sie weiss es auch zu

nutzen. Wenn sie geil ist und gefickt werden will, dann geht sie wie zufällig mit einem

Schminkpinsel oder einem Lippenstift in der Hand an mir vorbei, spricht über irgendetwas

belangloses und verschwindet im Bad. Ich gehe dann hinterher, sie steht vor dem Spiegel,

schürzt ihre Lippen, und malt sie sich an. Dabei beugt sie sich weit nach vorne, streckt ihren

Po in die Luft. Ich trete dann von hinten an sie heran und die Dinge nehmen ihren Lauf. Am

liebsten vögele ich sie direkt so wie sie dasteht: hebe nur ihren Rock hoch, fasse ihren Arsch

an, spreize ihre Backen, spiele mit ihrer dann schon feuchten Muschi, stecke ihr den Schwanz

von hinten rein und vögele sie von hinten und wir sehen uns dabei im Spiegel in die Augen.

Dann küsse ich sie und sehe dabei wie der Lippenstift verschmiert...

 

Neulich ist uns mit diesem Fetisch eine spannende Geschichte passiert, die ich erzählen will.

Da ich ja so auf MakeUp stehe, gehe ich meistens mit, wenn sie in Kosmetikabteilungen geht.

Ich wähle dann die Farben mit aus, stelle mir dabei vor, wie sie an ihr aussehen, wie ihre mit

der neuen Farbe bemalten Lippen um meine Eichel legen und mich zur Ekstase bringen ...Es

kann auch passieren, dass sie sich von einer Verkäuferin den Lippensitft auftragen lässt und

wir uns dann eine ruhige Ecke suchen, meistens eine Kaufhaustoilette oder ein Treppenhaus

und wir direkt zur Sache gehen: sie greift nach meinem Schwanz, ich nach ihrem Arsch, wir

küssen uns, sie geht auf die Knie, ich fahre mit der Hand unter ihren Slip, stecke meine Finger

in ihre Spalte, ziehe sie heraus, lecke sie ab oder stecke sie ihr in den Mund. Dann geht sie auf

die Knie und beginnt mir einen zu Blasen. Ich liebe diesen Anblick: rote Lippen lutschen

meine Eichel ... Meistens dauert es auch nicht lange und ich spritze ab. Sie schluckt oder ich

verteile meinen Saft auf ihrem Gesicht...

 

Na ja, wir waren wieder in so einem Geschäft, allerdings schon vorher beide so geil, dass klar

war, dass etwas passieren musste. Es bediente uns eine ältere, dunkelhaarige Verkäuferin, die

wie üblich in diesen Geschäften, selbst perfekt gestylt war: Sexy Outfit, schöner Ausschnitt,

lange offene Haare, perfektes Makeup, mit tiefroten Lippen, perfekt manikürte Hände mit

zum Lippenstift passendem rotem Lack...

 

Sie hatte sich wieder einmal schminken lassen und genas sichtlich, wie sie langsam und

sorgfältig fertig gemacht wurde. Ich stand die ganze Zeit daneben und beobachtete die Szene:

meine wunderhübsche Freundin mit zurückgesteckten blonden Haaren die langsam aber

sicher geschminkt wurde von einer heißen Verkäuferin. Mein Schwanz war steinhart und

bedurfte einer Erleichterung. Als sie fertig war, bewunderte ich das Ergebnis und fragte, ob es

hier eine Toilette gäbe. Es gab und ich verschwand. Keine dreißig Sekunden nach mir kam m

eine Freundin und meinte atemlos vor Geilheit: gib mir Deinen Schwanz, JETZT!

Ich hatte die Hose schon halb offen, riss sie runter, ließ meinen Schwanz frei baumeln, griff

nach ihren Titten, ihrem Arsch, hob ihren Rock hoch, schob den Slip zur Seite, spreizte ihre

Schamlippen, spürte wie feucht sie war und begann sie mit zwei Fingern zu ficken. Sie grunze

unzufrieden und sagte: schieb mir deinen Schwanz rein: ich zog ihr den Slip aus, spreizte ihre

Beine und rammte ihr meinen Prügel rein.

 

Ich sah ihr wunderschönes Gesicht, die Augen

geschlossen, der Mund halb geöffnet, sie biss sich leicht auf die Unterlippe. Dann küsste ich

sie nass und wild, schmeckte ihren Speichel, ihre nasse Zunge und beobachtete im Spiegel

wie ihr Makeup verschmierte. Es dauerte nicht lange und sie kam, zuckte wild und ihren

leisen Aufschrei konnte ich nur durch erneutes Eindringen mit der Zunge dämpfen. Ich zog

den Schwanz aus ihrer Fotze und drückte ihren Kopf nach unten. Sie wusste was ich wollte

und begann zu lutschen. Langsam öffnete sich ihr Mund und mein von ihrem Saft nasses Ding

verschwand in ihrem rot verschmierten Mund ... sie wurde schneller und ich stöhnte nur:

jetzt! zog ihn raus und spritze in ihr Gesicht. Spritzer über Spritzer meines heissen Samens

verteilte ich über ihre Wangen, ihre Nase und ihre Lippen. Als es weniger wurde nahm sie ihn

wieder in die Hand und lutschte ihn wieder ab, leckte mein Sperma ab und es lösten sich

mehrere extreme Nachzuckungen.

 

Ich zog sie hoch und küsste sie wieder: tief und nass, leckte

mein Sperma aus ihrem Mund und schmeckte diese Mischung aus Lippenrot und Saft ....

Wir waren vielleicht 10 Minuten weg. Sie säuberte sich, brachte ihre Haare in Ordnung,

wischte sich die Schminke ab. Dann gingen wieder raus und wollten uns an der Verkäuferin

vorbei schleichen. Diese hatte aber gerade keine Kunden und ging auf uns zu. Sie sah ihr

zerstörtes Werk, lächelte wissend und bat meiner Freundin wie einer neuen Kundin an, sie zu

beraten und zu schminken. Sie setzte sich und griff wieder zum Pinsel. Dabei bemerkte sie

nebenbei welche erotische Wirkung Makeup hätte, das es für manche eine Art Fetisch wäre,

das manche dieser Wirkung nicht widerstehen könnten und fragte dann ganz plötzlich: war es

geil ? wir waren kurz sprachlos, dann sagte meine Freundin: es war extrem geil, ich war

vorhin so nass, dass ich unbedingt gevögelt werden wollte. Die Verkäuferin nickte, leckte sich

die Lippen und fragte: und wie ging es dann weiter ? Mein Freund ist vorgegangen, was in

seiner Hose los war, konnte ich unschwer erkennen. Ich ging ihm nach. Als ich zu ihm kam

hatte er seinen Prügel schon befreit und begann zu wichsen.

 

Ich auf die Knie und habe mir

sein unglaublich geiles Teil in den Mund geschoben. Die Verkäuferin schloss kurz die

Augen, dann befeuchtete sich mit der Zunge die Lippen und stöhnte leise: und weiter ? Dann

hat er meine Muschi befingert, mit den Fingern meine Schamlippen gespreizt und mich mit

den Fingern gefickt. Er zog die Finger raus und schob sie mir nass wie sie waren in den

Mund. Ich schmeckte den Saft meiner Muschi und wollte jetzt nur noch eins: gefickt werden !

Er riß mir zum Glück schon den Slip runter, schob meine Beine auseinander und: zingo ! ich

spürte wie sein Hammer mich dehnte, hart und fast schon brutal drang er in mich ein und

fickte mich so, wie ich es jetzt brauchte. Nach vielleicht einer Minute war ich so weit: in mir

zog sich alles zusammen und rhythmisch zuckte ich in einem welterschütternden Orgasmus ...

hast Du mich nicht schreien gehört ? ich glaube es lag an seiner Zunge die er mir kurz davor

in den Mund gesteckt hat.

 

Die Verkäuferin war offensichtlich geil. Ihre Brustwarzen standen unter ihrem Kleid hervor,

ihre Lippen waren geschwollen und sie beleckte sie alle 2 Sekunden und ich bildete mir ein,

unter ihrer engen Jeans zwei anschwellende Schamlippen zu sehen, die sich mehr und mehr

durchdrückten .... A. ließ die Augen keine Sekunde von ihr. Und gnadenlos fuhr sie fort: ich

ging auf die Knie, Auge in Auge mit seinem dicken, harten Penis, der feucht von meinem Saft

war. Ich nahm ihn in die Hand und begann ihn zu wichsen. Doch er drückte meinen Kopf zu

sich hin, mir war klar was er wollte: ich schaute zu ihm hoch, damit er dein wunderschönes

Makeup sehen konnte, und langsam, ganz langsam öffnete ich die Lippen und schob mir seine

Eichel in den Mund. Mir war klar was das für eine Wirkung hatte: rote Lippen an seinem

Schwanz machen ihn ganz verrückt und ich wusste er wollte jetzt richtig geblasen werden. Ich

arbeitete ihn hinein und begann ihn zu lutschen und zu wichsen und spürte wie sich seine

Ladung aufbaute: dann spritze er ab, heisse Spritzer seines Samens in meinem Mund und auf

meinem Gesicht. Ich wartete bis es weniger wurde und nahm seinen Schwanz wieder in die

Hand: dann schob ich ihn mir wieder in den Mund, schmeckte die klebrigen Reste seiner

Wichse, lutsche fest an seiner Eichel und spürte, sein heisses Nachzucken ...

Ich hatte den Eindruck, die Verkäufein wimmerte leise und war dicht dran, selbst

abzuspritzen“. Doch A. fuhr gnadenlos fort: dann zog er mich hoch und küsste mich. Lange

und nass kreisten unsere Zungen umeinander, verteilten das Sperma und genossen den

Orgasmus. Erst diese Küsse haben mir gezeigt, wie geil es ist, ihn zu blasen und auch den Saft

zu schlucken …

 

Die Verkäuferin entschuldigte sich kurz und verschwand hinter dem Vorhang, wo die Toilette

war. Nach einer ganzen Weile kam sie zurück und wirkte deutlich entspannter ...

Wir lächelten uns an. A. sagte es sei nur schade, dass ihr Makeup jetzt dahin sei und wir ganz

von vorne anfangen müssten. Gerne würde sie sich selbst besser schminken können und ob

sie nicht wüsste, wo man gute Schminkkurse belegen könnte.

Die Verkäuferin meinte, gerne würde sie uns weiterhelfen, sie würde aber gelegentlich auch

privat, sozusagen im kleinen Kreise solche Kurse anbieten. Wir zeigten uns begeistert,

tauschten Telefonnummern aus und verabredeten uns für den nächsten Abend....aber das ist

eine andere Geschichte !

 
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