| 2 Unbekannte Maenner |
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| Geschrieben von La Grix | |
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Ich bin ein 22 Jähriges Frau und wiege so um die 60 kg, habe gelocktes blondes Haar das mir fast bis zu meinen gut geformten Apfel Po Reicht. Mein Name ist Isabella, aber alle nennen mich Issi. Meine Geschichte beginnt an einen sonniger Sommer Nachmittag Mitte August. Ich lag auf der Terrasse in einen Knappen Bikini und versuchte meinen Körper ein bisschen Farbe zu geben. Während ich dabei war mir ein gutes Buch zu gemühte zu führen, bemerkte ich wie es in den Büschen raschelte. Es war nichts ungewöhnliches, da bei uns eine Menge Katzen Streuten und dies nicht das erste mal war. Doch das rascheln wurde immer intensiver und weckte meine Neugier. So das ich mich leise an das Gebüsch ran schlich um heraus zu finden was dort sein Unwesen trieb. Doch als ich nahe genug ran kam um es zu untersuchen musste ich feststellen das dort nichts war bzw. der Raschler schon über alle Berge zu sein schien. So Legte mich wieder auf meiner Liege, sonnte mich weiter und versuchte mich wieder in mein Buch zu vertiefen. Ich bemerkte nicht, dass mich in der ganzen Zeit zwei Männer beobachten, sie hatten mich ausgetrickst.
Die Zeit verging wie im Flug und es wurde langsam Dunkel, ich dachte mir, es ist schon ganz schön spät geworden , die Sonne steht schon fast nicht mehr am Himmel. Ich begutachtete meinen Körper, den das Sonnenbad richtig gut bekommen war. Ich packte meinen Sachen zusammen und schaffte alles zurück in meine Wohnung, trotz der Abend Dämmerung waren die Temperaturen nach ziemlich drückend zu entschloss ich mich meine Terrassen Tür noch ein wenig geöffnet zu lassen. In einer so idyllischen Kleinstadt mit so wenig Verbrechen wird sowieso nichts passieren.
Ich ging in die Küche und machte mir etwas zu Essen, einen schönen Salat mit leckeren Feta Käse. Ich hörte leise Geräusche aus meinen Garten und dachte mir bevor irgendwelche Katzen oder so in meine Wohnungen kommen mache ich lieber die Tür zu. Was ich nicht bemerkte, dass meine Voyeure schon längst in meiner Wohnung waren und sich gut versteckten. Ich ging wieder in die Küche und genoss meinen Leckeren Salat um Abendbrot. Als auf einmal aus dem Hinterhalt meiner Küchentür Zwei junge Männer schossen. Ich war so geschockt das ich das Starr sitzend war nahm. Einer der beiden hielt mir mit voller Gewalt den Mund zu, so dass ich nicht los schreien konnte und der andere holte aus seiner Tasche ein paar Handschellen, die er mir anlegten während des mich der andere mit aller Gewalt Fixierte.
Die Männer sagte mir, ich solle gar nicht erst versuchen zu schreien oder zu fliehen, wie auch, ich hatte solche Angst. Sie sagten, wenn ich lieb bin zu ihnen, dann würden die beiden das Haus wieder schnell verlassen ohne mir etwas zu tun.
Ich gab den beiden alle Fakten die sie wissen wollten wo ich meine Wert Sache und meine Bargeld habe. Doch beide sahen sich an und sagten dann nur, wir wollen kein Geld von dir, Geld ist nicht unser Ziel. Der eine Meinte nur Schorf ich soll meinen Mund halten, soll endlich still sein sonst müsse sie andere Seiten aufziehen. Ich versuchte mich mit aller Kraft zu wehren, denn ich dachte, wenn die beiden Männer kein Geld haben wollen, was wollen die beiden dann von mir. Mir schossen die grausamsten Gedanken durch den Kopf, von Organ Handel bis zu Sklaven verkauf, meine Gedanken verhießen mir nichts Gutes. Nach einen Gerangel und einer sehr derben Ohrfeige schrieen sie mich an und befallen mir ich solle mich mit meinen Rücken auf den Küchentisch legen, so dass mein Kopf auf der einen Seite des Tisches herunter hing und der Arsch auf der anderen Seite des Tisches lang. Jetzt wurde mir Klar was die beiden wollten , ich weinte und schrie, was macht Ihr mit mir, was habe ich euch getan , ihr wollte da schnell wieder verschwinden wenn ich lieb bin . Sie blieben ganz ruhig und der eine meinte nur in einen grinsenden Ton:“ wirst du gleich schon merken“. Die beiden zogen Ihre Hose aus, zogen Ihre Schlüpfer aus. Der eine nahm sein halb steifen Schwanz in die Hand und packte meine Haare, er zock mein Gesicht vor seinen Schwanz und drückte die Eichel an meine Lippen, mit einen Ruck war sein Schwanz in meinen Mund. Ich würgte und flehte Ihn an:“ Bitte Höre auf Bitte ich kann nicht Bitte!“ Doch es regte Ihn wohl nur noch mehr an und er drückte mir seinen Schwanz immer tiefer rein. Dann hielt er mein Kopf fest, und rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund, so das ich meinen Würge Reiz schon fast nicht mehr unterdrücken konnte. Er sagte ich solle seinen dreckigen Schwanz, fester mit meinen prallen dicken Lippen umschlingen und seinen harten Schwanz gut blasen. Ich weinte, würgte, flehte Ihn an, weil er seinen Schwanz immer wieder bis zur Kehle rammte, dass aufhören solle, aber jedes mal wenn ich es schaffte zu flehen, rammte er ihn nur noch Brutaler rein. Dann wurde er immer Schneller, packte meine Haare noch stärker und spritze seinen Saft wie ein verrückter in meinen Mund, einen Teil verschluckte ich ohne zu und der andere Teil lief währen ich weiter blasen musste aus meinen Mund Winkeln. Er zwang mich, seinen Saft komplett zu Schlucken, aber ich versuchte meinen Kopf weg zuziehen um diesen Schicksal zu entgehen, doch es gelang mir nicht, da er einfach zu viel Kraft hatte. Der andere kam dann auch noch dazu und steckte mir seinen Schwanz in meinem geschändeten Mund und sagte:“ er müsse Pissen, in diesen Moment lief mir schon der Warme Urin in meinen Mund. Ab dieser Sekunde konnte ich mich nicht mehr wehren, da mir die Kraft Komplett versagt, er brauchte mich Nichtmahl zwingen, ich trank seinen Sekt ohne Widerspruch. Meine gesamter Körper ekelte sich, aber mir war es egal, ich wollte nur das es endete. Dann knebelte man mir den Mund, so dass man meine Schreie und mein Winseln nicht mehr hören konnte. Ich weinte wie am Spieß, die Tränen kullerten nur so meine Wange herab, es war ihnen aber egal, sie zeigten keinerlei Mitleid. Beide sagten nur:“ Es ist zu unserer Sicherheit, weil es Dir gleich wehtun könnte und uns denn irgendjemand entdeckt, das willst du doch nicht kleine oder?“ Lächelt mich der eine Hämisch an. Ich dachte nur, bitte, bitte nicht. Der eine legte sich unter mir, er schob meine Arschbacken mit einen ruck auseinander und setzte seinen Schwanz an meinen Arschloch an. Dann merkte ich wie seine Dicke Eichel langsam aber bestimmt meinen Darm Ausgang Dehnte und mit einen Ruck in mich eindrang. Es war ein höllisches Gefühl, da ich noch nie Anal Sex hatte, aber er nahm keinerlei Rücksicht, er drückte ihn immer weiter rein. Ich biss auf den Knebel und erneut wanderten tränen über mein geschändetes Gesicht, er vergewaltigte meinen Arsch. Nach einigen langsamen versuchen fing er an die Geschwindigkeit seiner Stöße zu steigern, so das er mich immer brutaler in meinen Arsch Fickte und mir nichts anderes übrig blieb als den Knebel zu nehmen um meine Schmerzen weg zu beißen. Ich versuchte mich zu entspannen aber mein Darm zog sich unter den Schmerz immer enger zusammen. Ich konnte mich nicht wären, währendes er sein Schwanz immer wieder in mich Rammte. Immer wieder und wieder, ich hatte schon keine Tränen mehr und trotzdem ohne erbarmen wurde ich immer wieder bis zum Anschlag Gefickt. Ich konnte nicht schreien wegen diesen Knebel und doch versuchte ich es, ich wollte den schmerz Wegschreien. Doch er stöhnte immer lauter, er war wohl sehr erregt, ihn gefiel wohl meine Arschfotze zu sehr .Der andere konnte nicht warten bis sein Freund mit den Ficken fertig ist, nein auch er nahm seinen Schwanz und steckte ihn mir mit einen Ruck in meiner Fotze. Trotz der Tränen und Schmerzen, wurde meine Fotze feucht und erregt, ich verstand es selber nicht. Während er mich fickte bekam ich einen Orgasmus, der meinen Körper zum Beben brauchte. Vor Geilheit pinkelte ich einfach los, es lief seinen Hoden runter, schien ihn aber nichts auszumachen. Beide vergewaltigten mich brutal, fickten mich brutal durch, trotzdem find ich es nach und nach extrem geil. Die beiden bemerkten langsam das es mir gefiel und meine Schreiversuche, ein durch den Knebel fast verhindertes lautes Stöhnen gewichen war, sie sagten:
„Aha Da stehst du doch drauf du kleine Schlampe. Unsere Körper Wippten im Takt, beiden stießen mich mit eine Brutalität die ich nicht kannte, ich bekam Orgasmen von den ich zuvor nicht mal geträumt hatte. Der eine Zug mir den Knebel raus und in dem Moment schoss ein lautes tiefes stöhnen aus meinen Mund, das ich mich selbst vor mir erschreckte. Ich schrie:“ Los vergewaltigt mich gebt mir das was ich will!“
Die beiden Riefen: „ Genial die Fotze, endlich mal eine die richtig abgeht“
Mit einmal merkte ich wie es in meinen beiden Löchern heiß wurde. Beide keuchten und Stöhnte, die beiden hatten mir gleichzeitig in meine vergewaltigten Löcher gespritzt. Dies war so geil dass ich selbst noch mal kam und dabei abspritzte. Diese Seite kante ich an mir nicht. Die bei zogen ihren erschlafften Schwänzen aus mir raus und ich sackte auf den Küchentisch zusammen. Beide Lachten und redeten, ich verstand aber nichts, ich befand mich immer noch in einer Art Trance, die mich in eine andere Sphäre katapultiert hatte. Sie zogen sich an und verschwanden durch den Garten. Ich richtete mich wieder auf und ging Duschen. Ich hatte mich selbst nicht erkannt. Trotz der Schändung fühlte ich mich richtig gut, wie ein frisch geficktes Eichhörnchen. Und Dann ….
Ein Knall, ich öffnete meine Augen und sah auf einmal wie eine Katze versuchte über den Terrassen Zaun zu springen. Ich lag auf meine Terrasse und mein Buch auf meinen Bauch. Ich Schreckte auf, merkte aber dass mein Bikini Unterteil vollkommen nass war. Oh Mein Gott, habe ich das alles Geträumt, war das alles nur ein Traum. Ich packte wie wild meine gesamten Sachen zusammen und verschwand ins Haus. Ich setzte mich auf die Couch. „Das War ein Traum, Gott sei dank! Obwohl ich fühl mich so kribbelig. Meine Brüste waren angeschwollen und die Warzen schossen empor und meine Fotze war so heiß wie schon lange nicht mehr. Ich befriedigte mich selbst auf der Couch und meine Gedanken Kreisten nur um diesen Traum, um diese Traumhafte Vergewaltigung. Dann duschte ich und machte mir einen Salat. Mein Blick ging die ganze Zeit Richtung Küchentür, mit der Erwartung die beiden aus meinen Traum kommen real zu mir zurück. Seit diesem Traum bin ich nicht mehr die Selbe. Mein Traum hat mir meine Schwarze Seite gezeigt die ich ab jetzt Versuche auszuleben.
Ende
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