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Montag, 6. September 2010
Lea`s Fuesse E-Mail
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Geschrieben von Midget   

Lea war die beste Freundin meiner älteren Schwester Eva. Lea war in jener Zeit sehr häufig bei uns zu Hause und ich mochte sie. Na ja, mögen ist wohl zu wenig gesagt, ich war damals 15 Jahre alt und ziemlich verliebt in Sie. Meine Schwester war 18 und Lea 19.

Lea sah super aus, sie war sehr schlank, etwa 175 cm groß, hatte brünettes, langes, lockiges Haar, das Sie meist seitlich nach hinten zusammenklammerte. Sie hatte dazu passende braune Augen und ein eher schmales Gesicht, und mitten drin eine etwas, aber wirklich nur etwas zu große Nase. Mir gefiel Sie sehr, die Lea.

Ihre Brüste waren eher klein, viel kleiner als die Monsterdinger meiner Schwester, und Sie war in Tanzgruppe des hiesigen Fasnachtsvereins. Ausserdem hatte sie so einen besonderen Gang, eine eigene Art sich zu bewegen.

 

Auf jeden Fall waren meine Schwester und ich übers Wochenende alleine zu Hause, weil meine Eltern auf dem Jahresausflug des hiesigen Sportvereines waren.

Eva sagte mir, dass Lea von Samstag auf Sonntag bei uns schlafen würde und ich Ihnen „gefälligst nicht auf die Nerven gehen sollte“.

Den Samstagmorgen verbrachte ich mit Kumpels auf dem Fußballplatz und kam gegen 15 Uhr nach Hause. Ich schaltete den Fernseher ein und machte es mir, wie immer, auf dem Fußboden, mit dem Kopf an die Couch gelehnt, gemütlich. Ich dachte an meine Mutter, die mir jetzt wieder sagen würde, dass ich „gefälligst auf die Couch liegen solle und nicht auf den Boden“.

Aber Sie war nicht da. Stattdessen hörte ich die Haustür und Eva kam mit Lea herein.

Ich sah mich kurz um, als beide mir ein „Hallo“ zuwarfen. Mein Blick gehörte aber nur Lea und ich registrierte, dass sie eine Röhrenjeans und eine grüne Weste, sowie darunter eine weise Bluse, trug. Beide zogen sich die Schuhe aus. Eva trug, wie meist Ihre ausgelatschten Halbschuhe und Lea blaue modische Turnschuhe.

Ich drehte mich wieder um  kuckte weiter fern. Schließlich hatte ich mich total auf den Film „Die Zeitmaschine“ gefreut. Die Eloy`s und die Morlocks faszinierten mich, seit ich den Film zum ersten Mal gesehen hatte.

„Das ist ja die Zeitmaschine“, sagte Lea überrascht „ ich liebe den Film. Holger stört es dich, wenn wir mit schauen“?

„Nein“ sagte ich kurz angebunden, „aber nur, wenn ihr leise seid“.

„Sind wir ja , Kleiner“, hörte ich Lea schnippisch antworten.

Ich sah weiter fern während Eva und Lea sich auf die Couch warfen.

In Gedanken war ich der Zeitreisende, der gerade seinen Freunden erklärte, wie seine Maschine funktionierte, als ich plötzlich und unvermittelt einen Duft wahrnahm. Ich dachte daran, dass ich wohl doch besser hätte duschen sollen, nach dem Fußball spielen, als meine Schwester mir sagte, dass wir um 19 Uhr zu Abend essen würden.

„Lea und ich kochen uns was leckeres“.

Ich drehte mich zu ihr um und sah im Augenwinkel Lea`s Füße. Sie saß direkt hinter mir auf der Couch, hatte ihre Knie angezogen und sie trug Nylonstrümpfe. Ihre Füße waren vielleicht 10 cm von mir entfernt.

„Ok“, sagte ich zu Eva, genau wissend woher der Duft kam.

Im selben Moment spürte ich wie sich mein Penis, ohne mein Zutun, aufzurichten begann.

Normalerweise passierte das nur, wenn ich Bilder von nackten Frauen ansah. Ich konnte nicht anders als den Duft weiter einzuatmen und ich spürte intuitiv, dass mein Penis wegen des Geruchs steif wurde.

Es dauerte zehn Minuten bis wieder jemand etwas sagte, die Zeitreise begann, zumindest die im Fernsehgerät.

„Lea, ich habe solche Lust auf Muffins, komm lass uns welche machen“, sagte Eva gelangweilt.

„Nö, ich kucke lieber den Film, Evi“, gab Lea zur Antwort.

„Ok, ich mache uns welche, der Film ist doch eh Scheiße“, entschied Eva.

Eva ging in die Küche, die direkt nebenan war.

Ich atmete den Duft weiter ein, mein Penis gab die Atemfrequenz vor und ich war in Gedanken mehr bei Lea, als bei der Maschine die den Held zu den Eloy`s führte.

5 Minuten vergingen und als das blonde Eloy-Mädchen im knappen Bikini zu sehen war, sagte Lea: „ Das ist mal ein geiler Bkini, oder“?

Ich war in Gedanken ganz woanders und antwortete nicht sofort.

„Hey, Kleiner, stimmt`s?“, forderte Lea mich zu einer Antwort auf.

Ich war immer noch von dem süßlich, säuerlichen Duft eingenommen, der mich so dermaßen vereinnahmte, dass ich alles um mich herum vergaß.

„Kleiner“! sagte Lea und ich spürte wie sie meinen Kopf antippte.

Im selben Moment wurde mir klar, dass sie es mit einem Ihrer Füße getan hatte. Ich antwortete nicht. Nach einer kurzen Weile, spürte ich ihren Fuß auf meinem Kopf. Sie versuchte mit ihren Zehen meine Haare zu greifen und als das nicht klappte, wippte sie meinen Kopf vor und zurück. Mein Penis schien zu platzen.

„Halloooo, kleiner jemand zu Hause“? Lea beugte sich vor, zog meinen Kopf mit Ihrem Fuß nach hinten, um zu sehen, ob ich eingeschlafen war.

Ich sah sie an, wollte, dass sie Ihren Fuß nie mehr wegnimmt.

„Lass das Lea“ sagte ich, versuchend genervt zu wirken. Ich wehrte mich aber nicht.

Lea ließ von mir ab. Ich atmete. Dachte darüber nach auf die Toilette zu gehen um zu onanieren. Aber ich wollte, dass sie weitermacht.

„Wie findest du die Eloy-Frau“? bohrte Lea weiter.

Ich atmete, wollte nicht antworten, hoffte auf eine weitere Berührung.

„Ok, du willst es nicht anders“, hörte ich Lea sagen. Plötzlich sah ich links und rechts von mir Ihre bestrumpften Füße. Sie spreizte Ihre Schenkel und streckte die Füße, um mir die Augen zu bedecken. Ich spürte Ihre großen Zehen auf meinen Augen, den Falz ihr Strümpfe auf meinem Nasenrücken, Ihre kleineren Zehen direkt von meinen Nasenlöchern, ich konnte nicht anders als tief einzuatmen. Ich roch ihre Füße direkt und so intensiv, dass mir schwindelig wurde. Im selben Moment fürchtete ich zu ejakulieren. Ich wusste nicht wie mir geschieht, denn noch nie war meine Erregung so groß gewesen.

„Antworte, Kleiner“, triumphierte Lea. “Haha, los“

Ich saugte den Duft ein und näherte mich einer nie gekannten Ekstase. Keine Gedanken daran zu antworten.

„Wirst du wohl“?, drohte Lea.

„Ich beiss dich gleich in deinen Fuß Lea“, sagte ich nur, weil ich dachte etwas sagen zu müssen. Am liebsten wäre mir gewesen, wenn sie mich weiter Ihren Duft hätte einatmen lassen und ihre Füße da belassen.

„Haha“ lachte Lea leise auf.

Mein Penis machte sich selbstständig, er richtete sich völlig ohne Mithilfe auf und pochte knapp unterhalb meines Bauchnabels.

Ich nahm ihren rechten Fuß mit beiden Händen und hielt ihn so, dass ich ihre Zehen direkt vor meinem Mund hatte. Ich roch sie intensiv und öffnete meinen Mund um ihre Zehen mit meinen Lippen zu umschließen. Lea zog den Linken Fuß weg, lachte heiser auf und versuchte auch den Rechten weg zu ziehen.

Ich war stärker und als ihre Zehen in meinem Mund hatte, setzte mein Gehirn aus. Eigentlich wollte ich sie beißen, aber was ich tat war saugen und lecken. In diesem Moment spürte ich wie sich mein Penis in meiner Hose ergoss, eine Welle der Erregung durchzuckte meinen Unterleib und ich fühlte warmes Gel an meinen Schenkeln. Noch immer saugte und leckte ich an den Nylonstrümpfen, erspürte mit meiner Zunge ihre Zehen, und ihre Zehennägel und ich fürchte ich stöhnte leise.

Lea war ruhig. Ich ließ sie los. Sofort zog sie Ihren Fuß zurück und stand auf um in die Küche zu Eva zu gehen.

Ich hatte Angst, dass sie bemerkt hatte was hier geschehen war. Meine Hose klebte und es war unangenehm mit dem Sperma in der Hose, zumal ich wusste, dass Sperma die Schamhaare verklebte. Mit rotem Kopf ging ich ins Badezimmer. Dort machte ich mir selbst schwerste Vorwürfe, aber im Grunde dachte ich immer wieder, wie geil dieser Moment doch war.

Das Abendessen verbrachte ich damit zu schweigen. Ich versuchte mehrmals Lea`s Füße zu sehen, aber es war nicht möglich.

 

Naja, seither, mag ich Frauenfüße.

 

PS:

Eva, meine Schwester,  lebt mittlerweile in Canada, hat ein Kind und ist Kugelrund.

 

Lea lebt immer noch in meinem Heimatort. Manchmal sehe ich sie und ich kucke ihr immer noch auf die Füße. Zum Glück trägt sie heute keine Turnschuhe mehr, sondern meist Schuhe mit Absatz.

 

Lea, ich danke dir.

  

Holger                                        Fussfetschisten hier klicken

 

 
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